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Manche Regionen in Mexiko sind erhöht gefährdet für Erdbeben.

Mexiko

Erdbeben

 

Es gibt Regionen (durchaus nicht alle!) in Mexico die ein erhöhtes Risiko für Erdbeben aufweisen. Dies sind insbesondere der Westen (an der Pazifikküste) und der Süden des Landes. Auch Mexico City liegt noch im Umkreis der erhöht gefährdeten Gebiete, außerdem über dem Sankt-Andreas-Graben (der auch in Los Angeles immer wieder für Erdbeben sorgt) und das schwere Beben von 1985 mit einer Stärke von 8,1 auf der Richterskala und seinen zehntausenden Opfern ist vielen noch in Erinnerung.

Damals wurde 2.800 Gebäude der Metropole beschädigt. 880 von ihnen brachen zusammen und die Stadt lebte noch einige Zeit im Chaos. Betroffen waren damals insbesondere die Bundesstaaten Michoacan und Estado de Mexico. Glücklicherweise hat sich die Hauptstadt davon wieder erholt und heute werden regelmäßig Evakuierungsübungen durchgeführt. Auch ein Frühwarnsystem wurde mittlerweile eingerichtet. Dies meisten Erdbeben sind kaum wahrnehmbar und stellen nur ein leichtes Zittern der Erde dar.

Am häufigsten von Erdbeben betroffen sind allerdings die Bundesstaaten Guerrero und Oaxaca. Sie liegen am Randes des Pazifischen Feuerrings (Ring of Fire), ähnlich wie Neuseeland und Kalifornien. Es gibt allerdings Gebiete in Mexiko, die nur geringe Erdbebenaktivität aufweisen (ähnlich wie Deutschland). Auch Yucatan ist in dieser Hinsicht nicht sonderlich gefährdet, genauso wie Zentralmexiko und die karibische Ostküste.