
Die Sehenswürdigkeiten vom Süden Mexikos.
Im Süden von Mexico findet man allerhand: Urwald, Strände und viel Geschichte. Insbesondere die indigenen Bevölkerungsgruppen findet man hier noch in vielen Dörfern und kann dort deren Kultur und Kunst vor Ort beobachten. Bekannteste Stadt ist die Metropole Oaxaca de Juárez mit ihrem historischem Zentrum, dass wie so viele Orte in Mexiko zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt.

Während weite Teile des Südens eher tropisch sind, ist Oaxaca eher aufgrund der Höhe auf ca. 1.550 m eher gemäßigt. Zahlreiche Kirchen schmücken das Stadtbild, am bekanntesten ist die Kathedrale und die Iglesia de Santo Domingo de Guzmán. Sehenswert ist auch der Palacaio de Gobierno und in dem kolonialen Gebäude der Bibliothek. Daneben gibt es ein Planetarium in der Stadt und einige Museen wie das Museo de las Culturas de Oaxaca und das Museo de Arte Contemporaneo de Oaxaca.
Außerdem gibt es viele schöne Parks hier, der Jardin Etnobotanico de Oaxaca am ehemaligen Kloster Santo Domingo de Guzmán zeigt Plfanzen aus allen Ecken des Landes und der Region. Besondere Feste und Events sind das riesige Tanzfestival Guelaguetza und die Fiesta de la Virgen del Carmen, außerdem werden die Dia de los Muertos hier besonders begangen. Gerne besucht von Reisenden wird auch Chiapa de Corzo, von wo man aus mit Booten zum imposanten Cañón del Sumidero kommen kann.
In der Umgebung findet man die alte Mixtekenstätte Mitla, die für ihren Schmuck bekannt war. Monte Albán ist dagegen die alte Hauptstadt der Zapteken und seit 1987 Weltkulturerbe der UNESCO. Einer der ältesten Bäume der Welt (ca. 2.000 Jahre alt) ist der 40 m hohe El árbol del Tule. Gerne besucht wird auch San Cristóbal de las Casas, ein heute noch sehr von den Indigenen geprägter Ort mit guten Möglichkeiten indianische Kleidung und Kunst zu kaufen. Bekannt ist auch die Kathedrale der Stadt sowie die Grutas de San Cristóbal (Tropfsteinhöhlen).